Microsoft – Mit Gewalt in den Abgrund

Gedanken 12/2014

Seit 2012 muss man sich Gedanken machen, ob bei Microsoft mit Gewalt daran gearbeitet wird, die Produkte zu verschlechtern. Ok, böse Zungen werden nun sagen, was kann man da verschlechtern, seit Windows XP kommt nichts mehr brauchbares aus diesem Haus. Office 2003 war die letzte brauchbare Office-Suite und bei den Servern war wohl Server 2003 das/die letzte/n brauchbare/n.

Vorbei am User ist sicherlich das Kachelsystem von Windows 8 und höher. 99,9 % wechseln gleich wieder auf das Desktop. Damit man arbeiten kann, wird auch gleich das Gratis-Tool Classic Shell installiert. Nun hat man eigentlich wieder ein Windows 7.

Die  neuen Apps wird wohl kein Mensch brauchen. Lieblose Menüs, lange Ladezeiten und vollkommen unübersichtliche Tools. Obwohl alle Anwender mittlerweile breitere Monitore haben, werden die Menüs oben immer höher so das noch weniger Platz für das eigentliche Programm vorhanden ist.  Mit den neuen Grautönen ist es immer schwieriger, Abgrenzungen zu erkennen, der Explorer kennt das Alphabet nicht mehr bei einem neuen Ordner, den Internet-Explorer kann ich nur noch als Katastrophe bezeichnen.

Haben Sie schon mal ein gepacktes File mit der integrierten App entpacken müssen? Was dämlicheres gibt es ja nun wirklich nicht. Auch die ganze Media – Kiste ist einfach nur noch unbrauchbar, ob nun für Musik, Video oder Bilder.  Schade, stecken doch mächtige Programme dahinter.

Händler haben schon lange erkannt, dass man mit diesem Haus Geld machen kann, und so wird Windows 7 (kurzzeitig ein Ladenhüter) teurer verkauft als Windows 8 / 8.1 >>>

Wen Statistiken nicht lügen, würden nach diesen, 95% der Windows -Privat -Benutzer gar kein Windows mehr benötigen, da heute das meiste im Browser erledigt wird, selbst die Spiele. Texte und so weiter lassen sich mit Online-Apps erstellen genauso Fotos und Videos.  Die Mails liest man eh nur noch im Browser. Das würde auch bedeuten, dass manch alter Rechner noch lange benutzt werden kann/könnte, ohne das Ressourcen-Fressende System.

Noch schlimmer trifft es diejenigen, die „gezwungen“ sind unter Windows zu programmieren. Ob nun unter .NET oder welchem System auch immer. Da werden Optionen einfach nicht mehr angeboten, DLL so verändert, dass sie nicht mehr benutzt werden können und auch die Anfänger die mit Visual-Basic ihre ersten Schritte machen, einfach abgesägt.  VB für Applikationen wie für Excel, Word oder Access verlieren die häufigst benutzten Befehle, so dass manch selbstgestricktes Programm einfach nicht mehr läuft. Wer Programme für Outlook entwickelt wird ganz in den Wind gesetzt.  Am meisten bekommen hier „Entwickler“ die Meldung „xxx wird in dieser Version nicht mehr unterstützt, benutzen sie statt dessen yyy“, zu lesen.

Wir sammeln hier Eindrücke zu den Microsoft Programmen seit 2012 und möchten Sie dazu animieren, auf den jeweiligen Seiten, eure eigenen Meinungen zu hinterlassen. Bald wird ja Windows 10 erscheinen, einige meinen nun sogar, dass Microsoft es geschafft hat einen weiteren Schritt zum Abgrund zu gehen, oder sogar schon darüber hinaus gegangen sind.

Microsoft 2013/2014 – Die totale Enttäuschung >>>

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20.12.2014 Windows hängt nach Update >>>

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